Autor:
Verlag:
Reclam
Jahr:
1996
Seitenzahl:
215
ISBN:
9783150090282
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Englisch
Zustandsbeschreibung
Ungelesen, neuwertig (Neu ohne Folie).
Es lagert bereits einige Zeit sauber. Etwas Abrieb am Einband ist möglich, vielleicht auch mal ne bestupste Ecke. Keine Leserillen.
Es lagert bereits einige Zeit sauber. Etwas Abrieb am Einband ist möglich, vielleicht auch mal ne bestupste Ecke. Keine Leserillen.
Artikelbeschreibung
Two reissues of the sharp novels that paint a witty picture of the way people see themselves.
In "The fat womans joke" geht es um Esther, eine sowieso schon etwas rundlichere Frau, die sich in eine Kellerwohnung zurückgezogen hat und alles isst, was ihr in die Quere kommt, nachdem ihr Mann Alan sie mit seiner hübschen jungen Sekräterin Susan betrogen hat. Eines Tages kommt eine "Freundin" sie besuchen, weil sie besorgt um Esthers Zustand ist und ihr dringend rät zu ihrem Mann zurückzugehen. Diese will das aber absolut nicht und fängt an die ganze Geschichte über den Betrug ihres Mannes zu erzählen. Zeitgleich erzählt Susan, die Sekräterin, ihrer besten Freundin Brenda alles aus ihrem Blickwinkel.
Wem das Buch anfangs etwas langweilig erscheint, der wird später aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Denn die am Anfang so bedauernswerte Esther zeigt nach ungefähr der Hälfte des Buches ihr wahres Gesicht und dass sie schon längst alles auf ihre Weise geregelt hat.
Fay Weldon sprüht in diesem Buch einmal mehr vor Sprachwitz und Ironie, die sie in Form von Esther das ganze Buch beherrschen lässt. Wie auch sonst lässt Weldon ihre Hauptperson, die meistens eine nicht allzu perfekte Frau darstellt, nicht auf ihre Konkurrentin Susan losgehen, sondern auf den Übeltäter selbst - den Ehemann.
Fay Weldon, geboren 1933 in Alvechurch, Worcestershire, wuchs in Neuseeland auf, kehrte dann aber mit ihrer Mutter wieder nach England zurück. Sie arbeitete als Werbetexterin und studierte Psychologie und Wirtschaftswissenschaften. Mit dreißig veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Die Autorin ist Mitglied der Royal Society of Literature.
In "The fat womans joke" geht es um Esther, eine sowieso schon etwas rundlichere Frau, die sich in eine Kellerwohnung zurückgezogen hat und alles isst, was ihr in die Quere kommt, nachdem ihr Mann Alan sie mit seiner hübschen jungen Sekräterin Susan betrogen hat. Eines Tages kommt eine "Freundin" sie besuchen, weil sie besorgt um Esthers Zustand ist und ihr dringend rät zu ihrem Mann zurückzugehen. Diese will das aber absolut nicht und fängt an die ganze Geschichte über den Betrug ihres Mannes zu erzählen. Zeitgleich erzählt Susan, die Sekräterin, ihrer besten Freundin Brenda alles aus ihrem Blickwinkel.
Wem das Buch anfangs etwas langweilig erscheint, der wird später aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Denn die am Anfang so bedauernswerte Esther zeigt nach ungefähr der Hälfte des Buches ihr wahres Gesicht und dass sie schon längst alles auf ihre Weise geregelt hat.
Fay Weldon sprüht in diesem Buch einmal mehr vor Sprachwitz und Ironie, die sie in Form von Esther das ganze Buch beherrschen lässt. Wie auch sonst lässt Weldon ihre Hauptperson, die meistens eine nicht allzu perfekte Frau darstellt, nicht auf ihre Konkurrentin Susan losgehen, sondern auf den Übeltäter selbst - den Ehemann.
Fay Weldon, geboren 1933 in Alvechurch, Worcestershire, wuchs in Neuseeland auf, kehrte dann aber mit ihrer Mutter wieder nach England zurück. Sie arbeitete als Werbetexterin und studierte Psychologie und Wirtschaftswissenschaften. Mit dreißig veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Die Autorin ist Mitglied der Royal Society of Literature.
Schlagworte
Englisch, Literatur, Fay Weldon, Sprachwitz, Ironie, Reclam
Kategorie
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