DIE TAUSCHBÖRSE

Constanze Mozart. Eine unbedeutende Frau

Autor:
Verlag:
Jugend und Volk
Jahr:
1991
Seitenzahl:
127
ISBN:
9783224114487
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Anbieter:
(681)

Artikel angeboten seit:
08.10.2008
Tickets:
1
Zustandsbeschreibung
deutliche Gebrauchsspuren
Sauberes Bibliotheksexemplar mit entspr. Stempeln (auch am Schnitt) und angeklebter Schutzfolie. Teile des Schutzumschlages mit eingeklebt. Minimale Schiefstellung.
Artikelbeschreibung
3. Aufl.
Wer war die Frau an der Seite des Genies? Wer war das Stanzerl, dem Mozart noch knapp vor seinem Tod die innigsten Liebesbriefe schrieb, die Constanze, die er mit seinen Temperamentsausbrüchen verwirrte, die für ihn mehr war als die Mutter seiner Kinder und über die ihre Kritiker ein vielleicht zu oberflächliches Urteil gefällt haben? Mit Zartgefühl geht Renate Welsh dem Schicksal dieser "unbedeutenden" Frau nach, die eine ganz typische und doch in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Vertreterin ihres Geschlechts war, zeichnet ein Porträt dieses für Mozart "nicht passenden Mädchens ", wie die Nachwelt im Einklang mit Schwiegervater und Schwägerin konstatierte. Man warf ihr Leichtsinn und Oberflächlichkeit vor und daß sie Mozarts Genie nicht begriff. Wirklich übel aber nahm man ihr nicht, was sie dem Lebenden, sondern was sie dem Toten schuldig geblieben war. Für Wolfgang Amadeus Mozart aber war und blieb sie "sein liebstes bestes Weibchen ".
Selbst schon an der Schwelle des Todes stehend, läßt Constanze, die Mozart um 50 Jahre überlebt hat, ihr bewegtes und bewegendes Leben mit ihm noch einmal Revue passieren, erinnert sich an die glücklichen Stunden, die unangenehmen Episoden, die Begegnungen mit Bewunderern und Neidern und läßt die tiefe Zuneigung spüren, die sie noch weit über den Tod hinaus mit Mozart verbindet.
Schlagworte
Mozart, Biografie, Musik, Klassik

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