Autor:
Verlag:
Fischer (Tb. ), Frankfurt
Jahr:
1985
Seitenzahl:
411
ISBN:
9783596258666
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Papier etwas gedunkelt, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, insgesamt aber in guten Zustand
Artikelbeschreibung
=== 2:1 Tausch möglich bis 1 Kg (250 g) - ! Es gibt nur wenige SchriftstellerInnen, die die Zeit der Kindheit im Alter nicht vergolden und sich der Erkenntnis stellen, sie seien in sadistischer Form unterdrückt worden. Überhaupt behält Luise Rinser - die sich bei ihrer Autobiographie nicht nur auf ihre Erinnerung stützt, sondern auch auf Tagebuchaufzeichnungen, alte Briefe, Dokumente, Fotos, Notizen, frühe Aufsätze usw. - im Auge, was gemeinhin verdrängt wird. Und so erscheint sie auch in diesem Buch als eine kämpferische und sensible Frau (Frankfurter Rundschau
»Eine Kindheit im oberbayerischen Dorf, gelenkt von einem "saturnischen" Vater und einer nüchternen Mutter, erste mystische und philosophische Erfahrungen, die Seminarzeit im Zeichen geistiger Frühreife, pädagogische Erfahrungen in abgelegenen Siedlungen, die von den Idealen der deutschen "Schulreformer" zehren und sich den Ansprüchen des Nationalsozialismus an Schule und Erziehung verweigern, die Ehe mit "Ariel" - dem Komponisten Horst Günther Schnell, der jung in Rußland fällt -, Bombardements in Braunschweig und Rostock, Rückkehr nach Bayern, das Leben im Waldhaus, die Verhaftung und Überführung nach dem Gefängnis Traunstein, ein Neubeginn nach der Stunde Null mit fünfunddreißig Jahren; das sind Stationen in Luise Rinsers fesselnden Lebenserinnerungen.« Neue Zürcher Zeitung
»Eine Kindheit im oberbayerischen Dorf, gelenkt von einem "saturnischen" Vater und einer nüchternen Mutter, erste mystische und philosophische Erfahrungen, die Seminarzeit im Zeichen geistiger Frühreife, pädagogische Erfahrungen in abgelegenen Siedlungen, die von den Idealen der deutschen "Schulreformer" zehren und sich den Ansprüchen des Nationalsozialismus an Schule und Erziehung verweigern, die Ehe mit "Ariel" - dem Komponisten Horst Günther Schnell, der jung in Rußland fällt -, Bombardements in Braunschweig und Rostock, Rückkehr nach Bayern, das Leben im Waldhaus, die Verhaftung und Überführung nach dem Gefängnis Traunstein, ein Neubeginn nach der Stunde Null mit fünfunddreißig Jahren; das sind Stationen in Luise Rinsers fesselnden Lebenserinnerungen.« Neue Zürcher Zeitung
Schlagworte
arkadesch 2:1 Rinser Autobiographie deutsche Literatur
Kategorie