Autor:
Verlag:
E. C. Mittler & Sohn, Berlin
Jahr:
1919
Seitenzahl:
449
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
In befriedigendem Zustand. Einband etwas berieben, der Buchrücken ist vorne unten etwas eingerissen. Die Seiten sind vollständig vorhanden. Bindung ist in Ordnung. Einige wenige An-/Unterstreichungen wurden im Text vorgenommen. Der Text in Fraktur-Schrift. Auf dem Vorsatzblatt ist ein Name geschrieben, und an der Innenseite des Covers klebt unten ein Aufkleber der Buchhandlung.
Artikelbeschreibung
In befriedigendem Zustand. Einband etwas berieben, der **** Sammlerstück****
Das Buch ist von 1919, mit 41 Abbildungen auf Tafeln und 25 Illustrationen im Text, 19,6 x 13,7 cm. 449 Seiten, Hardcover in Leinwand............
Dem Weimarer Goetheforscher Wilhelm Bode (1862-1922) verdanken wir diesen umfassenden Bericht über die Liebesabenteuer von Johann Wolfgang von Goethe. Bodes Beurteilung der Tatsachen gilt noch heute als zuverlässig und reflektiert den gutbürgerlichen Standpunkt seiner Zeit. Erfrischend einfach und sachlich beschreibt er, inwieweit Goethe in seinen Darstellungen in "Dichtung und Wahrheit" selbst der Größte Urheber aller Mißverständnisse gewesen ist, wie ihm die Erinnerung an jene Mädchen, die er einst geliebt haben will, eigentlich "nur" als Anregung zu erfundenen Liebesgeschichten gedient haben. Nach gründlichem Studium der Goethe-Archivalien beantwortet Bode die Fragen, wie nahe sich Goethe und Charlotte von Stein wirklich gekommen sind, was dran ist an den Geschichten mit Käthchen Schönkopf, Friederike Brion, Lotte Buff, Lilli Schönemann oder der schönen Römerin Faustina oder welches Doppelleben Christiane Vulpius führte.
Das Buch ist von 1919, mit 41 Abbildungen auf Tafeln und 25 Illustrationen im Text, 19,6 x 13,7 cm. 449 Seiten, Hardcover in Leinwand............
Dem Weimarer Goetheforscher Wilhelm Bode (1862-1922) verdanken wir diesen umfassenden Bericht über die Liebesabenteuer von Johann Wolfgang von Goethe. Bodes Beurteilung der Tatsachen gilt noch heute als zuverlässig und reflektiert den gutbürgerlichen Standpunkt seiner Zeit. Erfrischend einfach und sachlich beschreibt er, inwieweit Goethe in seinen Darstellungen in "Dichtung und Wahrheit" selbst der Größte Urheber aller Mißverständnisse gewesen ist, wie ihm die Erinnerung an jene Mädchen, die er einst geliebt haben will, eigentlich "nur" als Anregung zu erfundenen Liebesgeschichten gedient haben. Nach gründlichem Studium der Goethe-Archivalien beantwortet Bode die Fragen, wie nahe sich Goethe und Charlotte von Stein wirklich gekommen sind, was dran ist an den Geschichten mit Käthchen Schönkopf, Friederike Brion, Lotte Buff, Lilli Schönemann oder der schönen Römerin Faustina oder welches Doppelleben Christiane Vulpius führte.
Schlagworte
Goethe,
Kategorie
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren
Niemöller, Martin D. (Hrsg. ).
Tickets:
1






