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Gelenkschmerzen durch falsch behandelten ZAHN?
Beitrag
erstellt am

(48997 Beiträge)
Mich hat es eben fast vom Stuhl gehauen.
Achtung lang!
Seit nunmehr 4 Jahren habe ich beständig schlimmer werdende Schmerzen in sämtlichen Gelenken.
Ich bin von A nach B gelaufen, habe sämtliche Untersuchungen machen lassen, die mir empfohlen wurden, zuletzt sogar weche, die von den Ärzten als unsinnig angesehen wurden.
Immer und immer wieder habe ich meine Blutwerte testen lassen (und jedes Mal waren die Leukozyten enorm hoch), war bei Orthopäden, Rheumatologen,Neurologen, Internisten, Psychologen, HNO Ärzten, im Krankenhaus.
Die Aussage der Ärzte war im Grunde immer gleich, ich hätte offenbar ein psychisches Problem, würde mich zu wenig bewegen, solle Sport treiben, Ernährung umstellen, Schlaftabletten nehmen etc.
In der Zeit hatte und habe ich nicht nur Schmerzen in Händen, Füssen, Knien, Ellebogen und Rücken sondern auch ständig Infekte, Pilzerkrankungen, Ekzeme, zuletzt Haarausfall.
2 Tennisarme, chronische Sehnenscheidenentzündungen und immer wieder Abszesse im Oberkiefer.
Ich bekam 12 Monate lang fast ununterbrochen Antibiotika und muß seit 3 Jahren täglich Schmerzmittel einnehmen, die Dosierung wird immer höher, weil das Zeug nicht mehr greift und meine Leber protestiert mittlerweile auch schon, ich trage Stützschienen an beiden Handgelenken, Knien und einem Ellebogen (okay, meist trage ich die nicht, denn damit könnte ich mich kaum noch bewegen).
Letztes Jahr hatte ich dann zusätzlich noch eine Salmonellenvergiftung und dabei kam zufälligerweise raus, daß ich Hämochromatose habe, einen Gendefekt, mein Körper sammelt munter Eisen an und das hätte erklären können, warum meine Gelenke so saumässig weh tun.
Okay, A-Karte, aber früh genug entdeckt kann man durch simple Aderlässe das Eisen "ableiten".
Weil es endlich eine Diagnose gab, guckte mein Internist sich dann auch mal die von mir gesammelten Blutwerte an und stellte fest, daß ich seit Jahren mit Werten rumlaufe, die s.M. nach so gar nicht gesund sind und verwies mich für die Aderlässe nach Köln zur Transfusionsmedizin.
Die wiederum stellten aber zusätzlich einen ziemlich seltsamen Hämoglobinwert (???) fest, der nichts mit der Hämochromatose zu tun hat und meinten, mit meinem Immunsystem stimme etwas nicht.
Ich solle aber erstmal eine Knochenszintigraphie machen um Entzündungen auszuschliessen, bevor sie _irgendwas_ behandeln könnten, geschweige denn Aderlässe machen würden.
Da war ich dann am Montag, das Skelett selbst weist nichts Auffälliges auf, aaaaber...im Oberkiefer habe ich 2 massive Entzündungsherde, da, wo sich auch die Abszesse immer bilden.
Lange Rede, kurzer Sinn...vor etwas über 4 Jahren wurde mir mit Brachialgewalt ein Zahn gezogen und ich konnte noch Monate später Knochensplitter rausangeln aus der Wunde, die sich einfach nicht schliessen wollte.
Der letzte war derart groß, daß ich ihn mit einer Zange rausgepuhlt habe - mein damaliger Zahnarzt meinte erst, das sei verhärtestes Zahnfleisch, als ich meinte, ich könne da was fühlen und als ich ihm den Splitter gezeigt habe, wurde er ziemlich patzig...der KÖNNE gar nicht da drin gesteckt haben, das hätte er ja gesehen.
(Ich hab das Teil fotografiert und aufgehoben, es passt genau zu meinem ebenfalls verwahrten Backenzahn -.-).
Okay, das Loch heilte endlich, stattdessen bekam ich plötzlich Wasser in Finger und Fußgelenken und immer öfter Rückenschmerzen.
Nervig, aber nicht so stark, daß sich _irgendwer_ Gedanken gemacht hätte ausser mir.
Vor etwas über 2 Jahren bekam ich dann eine Wurzelbehandlung direkt neben dem gezogenen Zahn, die sich über 8 Monate hinzog, weil das Vieh nicht aufhören wollte, zu eitern.
(Seither habe ich übrigens solche Angst vorm Zahnarzt, daß ich grundsätzlich vom Stuhl kippe, weil mir schwarz vor Augen wird).
Die Gelenkschmerzen wurden derweil immer schlimmer, ich bekam Cortisonspritzen vom Orthopäden, ständig knackte etwas bei den einfachsten Bewegungen, war gezerrt und überdehnt, mittlerweile muß ich an schlimmen Tagenden den Wecker stellen um meine Schmerzmittel zu nehmen, damit ich 30 Minuten später überhaupt einigermassen aus dem Bett komme.
An anderen Tagen merke ich fast nichts und überanstrenge mich dann grundsätzlich.
Nachdem ich nun weiß, daß im Kiefer eine Entzündung sitzt, habe ich meine jetzige Zahnärztin angerufen, die jedes Mal die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wenn ich wieder mit einem Abszess antanze und die meinte, daß zwischen dem abgetöteten Zahn und den Gelenkschmerzen durchaus ein Zusammenhang bestehen könne....ich soll nächste Woche mit den Bildern der Szintigraphie hin.
Daraufhin habe ich gegooglet und als allererstes wurde mir die "Zahn-Organ-Beziehung" ausgespuckt.
Entzündete Zähne bzw. Entzündungen im Kiefer rufen oftmals Schmerzen an den Muskeln, Sehnen und Gelenken hervor, führen zu Hautproblemen, rheumaartigen Schüben, Pilzinfektionen und diffusen Infektionen an ganz anderen Stellen des Körpers.
Jetzt frage ich mich natürlich, ob so ein blöder Zahn tatsächlich schuld sein kann an dem jahrelangen Martyrium???
Und ob das Ziehen dieses Zahns evtl. eine Besserung mit sich bringen kann.
Gibt es hier Jemanden, der mir das bestätigen kann oder sogar etwas Ähnliches erlebt hat?
Im Grunde fände ich es wundervoll, wenn das die Lösung wäre - aber so recht dran glauben kann ich wiederum auch nicht.
Die Aderlässe müssen gemacht werden, bevor sich das überschüssige Eisen in meinem Körper in den Organen festsetzt, vorher aber muß klar sein, warum mein Immunsystem derart spinnt.
Dieser Teufelskreis macht mich echt bekloppt.
Am liebsten würde ich mir grad sämtliche Zähne mit dem Vorschlaghammer rauskloppen *g*
Achtung lang!
Seit nunmehr 4 Jahren habe ich beständig schlimmer werdende Schmerzen in sämtlichen Gelenken.
Ich bin von A nach B gelaufen, habe sämtliche Untersuchungen machen lassen, die mir empfohlen wurden, zuletzt sogar weche, die von den Ärzten als unsinnig angesehen wurden.
Immer und immer wieder habe ich meine Blutwerte testen lassen (und jedes Mal waren die Leukozyten enorm hoch), war bei Orthopäden, Rheumatologen,Neurologen, Internisten, Psychologen, HNO Ärzten, im Krankenhaus.
Die Aussage der Ärzte war im Grunde immer gleich, ich hätte offenbar ein psychisches Problem, würde mich zu wenig bewegen, solle Sport treiben, Ernährung umstellen, Schlaftabletten nehmen etc.
In der Zeit hatte und habe ich nicht nur Schmerzen in Händen, Füssen, Knien, Ellebogen und Rücken sondern auch ständig Infekte, Pilzerkrankungen, Ekzeme, zuletzt Haarausfall.
2 Tennisarme, chronische Sehnenscheidenentzündungen und immer wieder Abszesse im Oberkiefer.
Ich bekam 12 Monate lang fast ununterbrochen Antibiotika und muß seit 3 Jahren täglich Schmerzmittel einnehmen, die Dosierung wird immer höher, weil das Zeug nicht mehr greift und meine Leber protestiert mittlerweile auch schon, ich trage Stützschienen an beiden Handgelenken, Knien und einem Ellebogen (okay, meist trage ich die nicht, denn damit könnte ich mich kaum noch bewegen).
Letztes Jahr hatte ich dann zusätzlich noch eine Salmonellenvergiftung und dabei kam zufälligerweise raus, daß ich Hämochromatose habe, einen Gendefekt, mein Körper sammelt munter Eisen an und das hätte erklären können, warum meine Gelenke so saumässig weh tun.
Okay, A-Karte, aber früh genug entdeckt kann man durch simple Aderlässe das Eisen "ableiten".
Weil es endlich eine Diagnose gab, guckte mein Internist sich dann auch mal die von mir gesammelten Blutwerte an und stellte fest, daß ich seit Jahren mit Werten rumlaufe, die s.M. nach so gar nicht gesund sind und verwies mich für die Aderlässe nach Köln zur Transfusionsmedizin.
Die wiederum stellten aber zusätzlich einen ziemlich seltsamen Hämoglobinwert (???) fest, der nichts mit der Hämochromatose zu tun hat und meinten, mit meinem Immunsystem stimme etwas nicht.
Ich solle aber erstmal eine Knochenszintigraphie machen um Entzündungen auszuschliessen, bevor sie _irgendwas_ behandeln könnten, geschweige denn Aderlässe machen würden.
Da war ich dann am Montag, das Skelett selbst weist nichts Auffälliges auf, aaaaber...im Oberkiefer habe ich 2 massive Entzündungsherde, da, wo sich auch die Abszesse immer bilden.
Lange Rede, kurzer Sinn...vor etwas über 4 Jahren wurde mir mit Brachialgewalt ein Zahn gezogen und ich konnte noch Monate später Knochensplitter rausangeln aus der Wunde, die sich einfach nicht schliessen wollte.
Der letzte war derart groß, daß ich ihn mit einer Zange rausgepuhlt habe - mein damaliger Zahnarzt meinte erst, das sei verhärtestes Zahnfleisch, als ich meinte, ich könne da was fühlen und als ich ihm den Splitter gezeigt habe, wurde er ziemlich patzig...der KÖNNE gar nicht da drin gesteckt haben, das hätte er ja gesehen.
(Ich hab das Teil fotografiert und aufgehoben, es passt genau zu meinem ebenfalls verwahrten Backenzahn -.-).
Okay, das Loch heilte endlich, stattdessen bekam ich plötzlich Wasser in Finger und Fußgelenken und immer öfter Rückenschmerzen.
Nervig, aber nicht so stark, daß sich _irgendwer_ Gedanken gemacht hätte ausser mir.
Vor etwas über 2 Jahren bekam ich dann eine Wurzelbehandlung direkt neben dem gezogenen Zahn, die sich über 8 Monate hinzog, weil das Vieh nicht aufhören wollte, zu eitern.
(Seither habe ich übrigens solche Angst vorm Zahnarzt, daß ich grundsätzlich vom Stuhl kippe, weil mir schwarz vor Augen wird).
Die Gelenkschmerzen wurden derweil immer schlimmer, ich bekam Cortisonspritzen vom Orthopäden, ständig knackte etwas bei den einfachsten Bewegungen, war gezerrt und überdehnt, mittlerweile muß ich an schlimmen Tagenden den Wecker stellen um meine Schmerzmittel zu nehmen, damit ich 30 Minuten später überhaupt einigermassen aus dem Bett komme.
An anderen Tagen merke ich fast nichts und überanstrenge mich dann grundsätzlich.
Nachdem ich nun weiß, daß im Kiefer eine Entzündung sitzt, habe ich meine jetzige Zahnärztin angerufen, die jedes Mal die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wenn ich wieder mit einem Abszess antanze und die meinte, daß zwischen dem abgetöteten Zahn und den Gelenkschmerzen durchaus ein Zusammenhang bestehen könne....ich soll nächste Woche mit den Bildern der Szintigraphie hin.
Daraufhin habe ich gegooglet und als allererstes wurde mir die "Zahn-Organ-Beziehung" ausgespuckt.
Entzündete Zähne bzw. Entzündungen im Kiefer rufen oftmals Schmerzen an den Muskeln, Sehnen und Gelenken hervor, führen zu Hautproblemen, rheumaartigen Schüben, Pilzinfektionen und diffusen Infektionen an ganz anderen Stellen des Körpers.
Jetzt frage ich mich natürlich, ob so ein blöder Zahn tatsächlich schuld sein kann an dem jahrelangen Martyrium???
Und ob das Ziehen dieses Zahns evtl. eine Besserung mit sich bringen kann.
Gibt es hier Jemanden, der mir das bestätigen kann oder sogar etwas Ähnliches erlebt hat?
Im Grunde fände ich es wundervoll, wenn das die Lösung wäre - aber so recht dran glauben kann ich wiederum auch nicht.
Die Aderlässe müssen gemacht werden, bevor sich das überschüssige Eisen in meinem Körper in den Organen festsetzt, vorher aber muß klar sein, warum mein Immunsystem derart spinnt.
Dieser Teufelskreis macht mich echt bekloppt.
Am liebsten würde ich mir grad sämtliche Zähne mit dem Vorschlaghammer rauskloppen *g*
31.01.2014 12:42:06

(8869 Beiträge)
Huhu!
Ich sause hier mal kurz durch und denke, ganz laienhaft:
JA, es kann durchaus der Zahn die Ursache allen Übels sein.
Nachdem ich das Buch "Pilze im Körper - Krank ohne Grund?" vor Jahren mal gelesen habe, sind mir diverse Kronleuchter aufgegangen.
Der menschliche Körper ist ein sehr fein verwobenes Konstrukt und daher: geh´zu einem vernünftigen Zahnarzt - es gibt auch welche, die auf Angst-Patienten spezialisiert sind.
GUTE BESSERUNG!
LG, Erlesenes, jetzt wieder weg
Ich sause hier mal kurz durch und denke, ganz laienhaft:
JA, es kann durchaus der Zahn die Ursache allen Übels sein.
Nachdem ich das Buch "Pilze im Körper - Krank ohne Grund?" vor Jahren mal gelesen habe, sind mir diverse Kronleuchter aufgegangen.
Der menschliche Körper ist ein sehr fein verwobenes Konstrukt und daher: geh´zu einem vernünftigen Zahnarzt - es gibt auch welche, die auf Angst-Patienten spezialisiert sind.
GUTE BESSERUNG!
LG, Erlesenes, jetzt wieder weg
31.01.2014 13:05:44

(8869 Beiträge)
P.S.: Das von mir zitierte Buch ist hier dutzendfach eingestellt; auch 2:1.
Vielleicht nicht ganz passend zu Deiner Thematik, aber m.E. doch möglicher Weise hilfreich ;-)
Vielleicht nicht ganz passend zu Deiner Thematik, aber m.E. doch möglicher Weise hilfreich ;-)
31.01.2014 13:07:32

Mitglied gelöscht
Hallo Indi,
Der Aderlass bei Hämochromatose muss gemacht werden, wenn deine Eisenwerte einen bestimmten Wert übersteigen. Mein GöGa hatt es auch und bei meienm Schwiegervater hat es die Bauchspeicheldrüse geschädigt, er hat seit Jahren dadurch Zucker.
Das Eisen legt sich als erstes in der Leber und den Gelenken ab, du mußt also auf jeden Fall das Blut schleudern lassen.
Der Aderlass bei Hämochromatose muss gemacht werden, wenn deine Eisenwerte einen bestimmten Wert übersteigen. Mein GöGa hatt es auch und bei meienm Schwiegervater hat es die Bauchspeicheldrüse geschädigt, er hat seit Jahren dadurch Zucker.
Das Eisen legt sich als erstes in der Leber und den Gelenken ab, du mußt also auf jeden Fall das Blut schleudern lassen.
31.01.2014 13:31:34

(48997 Beiträge)
Hausdrache, ich weiß, aber es wird nicht gemacht, weil der Wert noch nicht derart hoch iost, daß sie es für nötig befinden.
Lediglich 5x höher als normal -.-
Lediglich 5x höher als normal -.-
31.01.2014 14:05:26

(4543 Beiträge)
was ich davon gehört habe, war die frage der orthopädin bei schmerzen im schulterbereich, ob ich was mit den zähnen hätte. wie sich später herausstellte, war tatsächlich ein backenzahn nicht in ordnung, zum glück ging die wurzelbehandlung relativ schnell über die bühne, anders als bei dir - gute besserung!
31.01.2014 14:44:18

Mitglied gelöscht
Indi, das geht ja noch, dann hat sich auch noch nichts abgelagert.
Wir Frauen haben ja einen natürlichen Aderlass, deshalb wird es erst ab der Meno Pause gefährlich.
Wir haben unsere Kinder testen lassen sie haben beide keinen Gendefekt. Die Erkrankung tritt erst mit der Pub. auf, aber das Gen kann man vorher bereits testen.
Sprich mal nochmal mit dem Zahnarzt, bei mir wurde 2012 ein Backenzahn gezogen und ich hatte ein 3/4 Jahr Probleme, mein neuer Zahnarzt meinte dann kein Wunder der Wurzelkanal ging bis zur Nebenhöhle, dadurch hat die Heilung solange gedauert und das ich Glück hatte keine Entzündung oder Eiter durch die Nebenhöhle im Kiefer zu bekommen.
Es ist also durchaus möglich dass ein Teil deiner Gesundheitsprobleme durch deine Zähne entstanden sind.
Wir Frauen haben ja einen natürlichen Aderlass, deshalb wird es erst ab der Meno Pause gefährlich.
Wir haben unsere Kinder testen lassen sie haben beide keinen Gendefekt. Die Erkrankung tritt erst mit der Pub. auf, aber das Gen kann man vorher bereits testen.
Sprich mal nochmal mit dem Zahnarzt, bei mir wurde 2012 ein Backenzahn gezogen und ich hatte ein 3/4 Jahr Probleme, mein neuer Zahnarzt meinte dann kein Wunder der Wurzelkanal ging bis zur Nebenhöhle, dadurch hat die Heilung solange gedauert und das ich Glück hatte keine Entzündung oder Eiter durch die Nebenhöhle im Kiefer zu bekommen.
Es ist also durchaus möglich dass ein Teil deiner Gesundheitsprobleme durch deine Zähne entstanden sind.
31.01.2014 14:53:34

(36040 Beiträge)
Lass den Vorschlaghammer liegen und die Zähne drin, die können eigentlich nix dafür. Es sind die chronischen Entzündungen, und ob die im Kiefer oder am Hintern sind, ist fast wurscht, das ist immer schlecht. Da sind Gelenkschmerzen noch das kleinere Übel, da leidet auch gern mal das Herz, und dann wird es echt unangenehm.
31.01.2014 15:41:26

(48997 Beiträge)
Hausdrache
Ich hatte mit 11 schon wahnsinnig hohe Eisenwerte, bis dann die Periode kam. Aber damals hat das logischerweise (Hämo-Was?) niemanden interessiert.
In der Schwangerschaft wurde dann gelobt, daß ich so gute Eisenpräperate nehme, was ich gar nicht getan habe.
Getestet ist mein Sohn noch nicht, das soll er später selbst entscheiden, aber sein Transferrin und Ferritin Wert wird regelmässig überprüft.
Bisher nichts Auffälliges.
Die Verwandten väterlicherseits wollen ihre Kinder nicht testen lassen, weil sie das Ganze für Humbug halten, mein Erzeuger hat mittlerweile zwar Finger und Handgelenke versteift bekommen und weigert sich auch...naja; deren Sache, mehr als Bescheid sagen konnte ich ja nicht.
Senta, sicher bevorzuge ich keine Herzprobleme, aber ein _kleines_ Übel sind die Gelenkschmerzen nicht.
Mit 34 kaputt geschrieben zu sein nenne ich schon ein grösseres Übel und wenn es was bringen _würde_, mir den Kiefer komplett leer räumen zu lasen, würde ich das sofort machen lassen.
Ich hatte mit 11 schon wahnsinnig hohe Eisenwerte, bis dann die Periode kam. Aber damals hat das logischerweise (Hämo-Was?) niemanden interessiert.
In der Schwangerschaft wurde dann gelobt, daß ich so gute Eisenpräperate nehme, was ich gar nicht getan habe.
Getestet ist mein Sohn noch nicht, das soll er später selbst entscheiden, aber sein Transferrin und Ferritin Wert wird regelmässig überprüft.
Bisher nichts Auffälliges.
Die Verwandten väterlicherseits wollen ihre Kinder nicht testen lassen, weil sie das Ganze für Humbug halten, mein Erzeuger hat mittlerweile zwar Finger und Handgelenke versteift bekommen und weigert sich auch...naja; deren Sache, mehr als Bescheid sagen konnte ich ja nicht.
Senta, sicher bevorzuge ich keine Herzprobleme, aber ein _kleines_ Übel sind die Gelenkschmerzen nicht.
Mit 34 kaputt geschrieben zu sein nenne ich schon ein grösseres Übel und wenn es was bringen _würde_, mir den Kiefer komplett leer räumen zu lasen, würde ich das sofort machen lassen.
31.01.2014 16:00:35

(36040 Beiträge)
So war es auch nicht gemeint. Nur die Entzündungen müssen raus aus dem Körper, wo auch immer sie sitzen, denn es könnte noch schlimmer kommen.
31.01.2014 16:02:28

(29467 Beiträge)
Ich sehe da 2 Paar stiefel: zum einen die Haemochromatose, die ja in der Transfusionsmedizin behandelt wird.
Zum anderen ist es tatsächlich so, dass die Entzüdungen im Zahnbereich das Immunsystem lahm legen und Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers machen können.
Lass den Zahn gescheit behandeln und dann ist hoffentlich Ruhe.
Mich wundert nur, dass der hämoglobinwert nicht in Ordnung gewesen sein soll. Wenn eine Entzündung vorliegt, steigt eher der Leukozytenwert.
Zum anderen ist es tatsächlich so, dass die Entzüdungen im Zahnbereich das Immunsystem lahm legen und Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers machen können.
Lass den Zahn gescheit behandeln und dann ist hoffentlich Ruhe.
Mich wundert nur, dass der hämoglobinwert nicht in Ordnung gewesen sein soll. Wenn eine Entzündung vorliegt, steigt eher der Leukozytenwert.
31.01.2014 16:12:19

(7859 Beiträge)
Hallo,
die Leukozyten waren doch auch zu hoch ...
"Immer und immer wieder habe ich meine Blutwerte testen lassen (und jedes Mal waren die Leukozyten enorm hoch), war bei Orthopäden, Rheumatologen,Neurologen, Internisten, Psychologen, HNO Ärzten, im Krankenhaus. "
... mich wundert auch, das anscheinend kein Arzt wirklich nach Entzüdungen gesucht hat.
"Die Aussage der Ärzte war im Grunde immer gleich, ich hätte offenbar ein psychisches Problem, würde mich zu wenig bewegen, solle Sport treiben, Ernährung umstellen, Schlaftabletten nehmen etc. "
Das Ganze macht einen ja nicht wirklich glücklich *seufz* Ich glaube, ich würde mich als erstes um die Zähne kümmern.
Ich wünsch Dir alles Gute
die Leukozyten waren doch auch zu hoch ...
"Immer und immer wieder habe ich meine Blutwerte testen lassen (und jedes Mal waren die Leukozyten enorm hoch), war bei Orthopäden, Rheumatologen,Neurologen, Internisten, Psychologen, HNO Ärzten, im Krankenhaus. "
... mich wundert auch, das anscheinend kein Arzt wirklich nach Entzüdungen gesucht hat.
"Die Aussage der Ärzte war im Grunde immer gleich, ich hätte offenbar ein psychisches Problem, würde mich zu wenig bewegen, solle Sport treiben, Ernährung umstellen, Schlaftabletten nehmen etc. "
Das Ganze macht einen ja nicht wirklich glücklich *seufz* Ich glaube, ich würde mich als erstes um die Zähne kümmern.
Ich wünsch Dir alles Gute
31.01.2014 16:24:25

(48997 Beiträge)
Der war ja auch viel zu hoch.
IgG1-Mangel mit Hypogammaglobulinanämie steht im Befund.
Also nicht Hämoglobin, sorry...Himmel, ich kann es kaum aussprechen, geschweige denn mir merken *schäm*
IgG1-Mangel mit Hypogammaglobulinanämie steht im Befund.
Also nicht Hämoglobin, sorry...Himmel, ich kann es kaum aussprechen, geschweige denn mir merken *schäm*
31.01.2014 16:24:57

(48997 Beiträge)
annedschen...ich habe immer und immer wieder gefragt, ob da eine chronische Entzündung irgendwo sein könnte.
Und JEDES MAL hiess es, ich hätte vermutlich grade einen Infekt hinter mir oder einer sei im Anmarsch, selbst wenn ich definitiv keinen hatte vorher (also zumindest nicht bewusst) :o(
Und JEDES MAL hiess es, ich hätte vermutlich grade einen Infekt hinter mir oder einer sei im Anmarsch, selbst wenn ich definitiv keinen hatte vorher (also zumindest nicht bewusst) :o(
31.01.2014 16:27:36

(39267 Beiträge)
Ich kenne das nicht anders, als dass Leute aus meinem Bekanntenkreis mit ähnlich massiven oder auch weniger massiven Beschwerden der Gelenke von ihrem Heilpraktiker erstmal zu nem vernünfitgen ZA geschickt werden. Alternativmediziner scheinen in diese Richtung als erstes zu denken.
Und wenn du so lange Antibiotika geschluckt hast, empfehle ich dir dringend, deine Darmflora in Ordnung zu bringen. Ein kranker Darm mit gestörter Flora legt jedes Immunsystem flach.
Und wenn du so lange Antibiotika geschluckt hast, empfehle ich dir dringend, deine Darmflora in Ordnung zu bringen. Ein kranker Darm mit gestörter Flora legt jedes Immunsystem flach.
31.01.2014 16:33:33

(34631 Beiträge)
Ich hab über die Jahre auch schon häufig - insbesondere von Naturheilkundlern - gehört, dass Probleme mit den Zähnen (auch Fehlstellungen), den Mandeln oder auch mit den Füßen das gesamte Körpersystem aus dem Gleichgewicht bringen können.
31.01.2014 17:15:47

(8597 Beiträge)
In solchen seltsamen Fällen rate ich immer: Termin bei der DKD (Deutsche Klinik für Diagnostik) in Wiesbaden machen. Kann zwar ein bisschen dauern, aber dafür finden die definitiv raus, was mit Dir los ist.
31.01.2014 17:22:33

(48997 Beiträge)
Nee, oder?
Und diese ganzen Fachärzten kommen nicht drauf!?
Das Beste war, daß ich sowohl meinem Orthopäden als auch dem ZA gesagt habe, daß eine Spritze gegen Rückenschmerzen bei mir bewirkt, daß die linke Kieferhälfte taub wird.
Ich hab so eine Spritze während der Wurzelbehandlung bekommen und brauchte an dem Tag eigentlich keine Betäubung.
Beide Ärzte haben mich für bekloppt erklärt, ein Zahn und der Rücken hätten _nichts_ miteinander zu tun, weil sie in keinster Weise miteinander verbunden seien.
Danke für den Tip Lakritz, für mich kommt Wiesbaden leider nicht infrage.
Weiter weg als Köln ist unmöglich z.Z.
Und diese ganzen Fachärzten kommen nicht drauf!?
Das Beste war, daß ich sowohl meinem Orthopäden als auch dem ZA gesagt habe, daß eine Spritze gegen Rückenschmerzen bei mir bewirkt, daß die linke Kieferhälfte taub wird.
Ich hab so eine Spritze während der Wurzelbehandlung bekommen und brauchte an dem Tag eigentlich keine Betäubung.
Beide Ärzte haben mich für bekloppt erklärt, ein Zahn und der Rücken hätten _nichts_ miteinander zu tun, weil sie in keinster Weise miteinander verbunden seien.
Danke für den Tip Lakritz, für mich kommt Wiesbaden leider nicht infrage.
Weiter weg als Köln ist unmöglich z.Z.
31.01.2014 17:39:41

(34860 Beiträge)
Indian, eine Freundin von mir hat ähnliche Erfahrungen gemacht, das ganze wirkte sich ziemlich rheumaähnlich aus, aber Rheuma war es nicht. Hat eleend lang gedauert, bis die Ursache gefunden wurde. Es war eine ziemliche alte und heftige Entzüdung im Kieferbereich, da sie aus genetischen Gründen schon früh viele Zahnbehandlungen usw hatte in dem Bereich "taub" war, hat sie die Entzündung nicht gemerkt. Seitdem das behandelt ist, geht's ihr wieder gut ! und: es lag nicht an der Unfähigkeit der Ärzte, dass es so lange gedauert hatte, bis die Ursache rauskam.
31.01.2014 18:39:34